Weinhaus Gut Sülz

 
 
 

Hier eine kleine Auswahl von Presseartikeln

zu unserem Haus:





Im Gault Millau 2007 wurden wir

am 16. November 2006 mit der

„Weinkarte des Jahres“ ausgezeichnet.

Auch 2010 werden wir wieder positiv erwähnt.




Der Verein PRO RIESLING verlieh

Andreas Lelke im Jahr 2000, für sein großes Engagement

und seine besonderen Verdienste um den deutschen Rieslingwein,

den „Riesling-Förderpreis 2000 für Gastronomie“




Einige aktuelle Artikel zu unserem Hause finden Sie hier:






Informationen zu David Cahn - Besitzer des „Gut Sülz“ im

19. Jahrhundert, finden Sie hier im:
                                                     
Brückenhofmuseum

                                             



Besuchen Sie uns auch gerne, im Waldhaus Königsforst (in Rösrath)


Waldhaus Königsforst

Restaurant Café

Baumschulenweg

51107 Köln - Rösrath

Tel.: 02205 894797

Di-Do: 17-0h, Fr: 17-1h, Sa: 14-1h, So: 12-23h



Die Kölnische Rundschau, vom 25.09.2006 schrieb:







Hier noch eine Auswahl weiterer Artikel als pdf-Download:









Ausgezeichnet mit der 3. besten Weinkarte

Gourmet-Magazin im Feinschmecker 11/2009







General Anzeiger v. 19./20. Dez. 2009:

Drittbester im Land - Er führt eine Spitzenauswahl an deutschen Weinen. Das hat Andreas Lelke jetzt auch ganz offiziell beurkundet bekommen. Lelke hat mit seiner Weinkarte den dritten Platz bei einem Wettbewerb um die beste Weinkarte Deutschlands belegt. Gewertet wurde dabei vor allem das herausragende Angebot an heimischen Weinen. Rund 120 Restaurants und Hotels hatten ihre Weinkarten dafür eingereicht. Eine Experten-Jury berücksichtigte nicht nur die Anzahl der Weine, sondern auch die Breite und Tiefe des Angebots, die Pflege der Jahrgänge und die Aktualität. Außerdem war auch die Präsentation ein Kriterium: Die Karte sollte übersichtlich und nchvollziehbar gestaltet sein. Sieger wurde das Restaurant Quadriga im Berliner Hotel Brandenburger Hof, zweiter das Restaurant First Floor im Berliner Hotel Palace. Riesling-Fan Lelke ist stolz, dass die Weinkarte seines urgemütlichen Weinlokals mit denen der renommierten Großstadthäusern mithalten kann.“




Weinhaus Gut Sülz

Theken mit Tradition - Historische Gasthöfe in NRW

WDR Dokumentation Dezember/2012 >>>



Auszug aus: Der Feinschmecker

Das internationale Gourmet-Journal

Hert 2 - Februar 2013 / S. 95


Verborgene Schätze von Manfred Klimek


„Es gibt viele Restaurants, von denen weiß (und erwartet) der Gast, dass ihre Weinkeller Kostbarkeiten bergen. Doch es gibt auch solche, denen man ihre inneren Werte auf den ersten Blick nicht ansieht, denen man ein erstklassiges flüssiges Portfolio niemals zugetraut hätte. Die Küchen stehen in den Rankings nicht hoch oben, aber wer in die Keller hinabsteigt, erstarrt in Ehrfurcht: Die Weinkarten sind dick und ausführlich, prall von gereiften Weinen und Raritäten, wie sie sich selbst in der Spitzengastronomie nur selten finden. Wer diese Lokale kennt, zählt zu einer kleinen Schar von Geheimnisträgern. Zeit also, einige dieser Adressen kundzutun. Und so manche Flasche aus der Versenkung zu holen. Weinfreunden legen wir hier ein paar (neun) besondere Schatzkammern ans Herz, in Deutschland und Österreich, sortiert von Nord nach Süd.


Es lohnt, auf Reisen die Augen nach solchen Vorräten offenzuhalten. Wer mit den Wirten ins Gespräch kommt, merkt schnell, dass er es mit „verrückten“ zu tun hat. Er mag auf einen Hausherrn stoßen, der von jedem Riesling seiner Region mindestens eine Flasche im Keller haben will, aus jedem Jahrgang bis weit zurück in die 1970er. Vielleicht lernt er auch einen Menschenfreund kennen, der die Preise der alten Flaschen vor zehn Jahren penibel von Mark in Euro umgerechnet und seither nicht erhöht hat. Oder trifft einen Patron, der vor zwei Jahrzehnten sein Publikum falsch eingeschätzt und seinen Keller mit Kostbarkeiten gefüllt hat, die bis heute niemand bestellt. Höchste Zeit, das nachzuholen!


Weinhaus Gut Sülz, Königswinter

Nur wenige Hundert Meter von den „Kinkel-Stuben“ wartet am Rhein ein weiteres Weinparadies. Fachwerk, ein gemütlicher Innenhof und Weinberge hinterm Haus - deutsche Romantik pur mit viel Holz. Inhaber Andreas Lelke hat einen hervorragenden Keller, sehr tief und kühl in einem Hang gelegen, in dem die Weine ausgezeichnet reifen: Rund 50.000 Flaschen entwickeln sich hier bestens.

Auf der Weinkarte stehen gut 1.000 Positionen, vor allem deutscher Riesling von der Mosel aus den vergangenen 20 Jahren. Kostprobe: die Riesling Auslese Herrenberg von Maximin Grünhäuser aus dem Jahr 1997 (32,50 Euro) oder der 1998er Scharzhofberger Riesling Kabinett vom Star der Saar, Egon Müller (36,50 Euro). Den zweiten Schwerpunkt bilden deutsche Spätburgunder. Die Küche dazu ist schlicht und solide: Roastbeef mit Bratkartoffeln oder hausgemachter Matjessalat.“

 

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